Diabetes kann jeden treffen - gesunde Ernährung kann vorbeugen

4. June 2009

Diabetes ist der führende Faktor für Nierenversagen, Blindheit bei Erwachsenen und Amputation. Es ist ein sehr wichtiger Risikofaktor für Herzkrankheiten, Bewegungsstörungen und Geburtsdefekte. Diabetes verkürzt die Lebenserwartung um bis zu 15 Jahre.  Diabetes ist eine typische Krankheit, die mit zunehmendem Alter gehäuft auftritt. Mehr braucht man nicht zu sagen, um die Wichtigkeit einer guten Vorsorge und Behandlung von Diabetes zu begründen.

Und im Zusammenhang mit Diabetes ist Ernährung ein ganz wichtiger Faktor, wenn nicht sogar der wichtigste Punkt. Ein gesunder Körper und ein gesunder Mensch hängt von einer guten Mischung der richtigen Ernährung ab. Es kommt auf das richtige Verhältnis der Kohlenhydrate, Proteine, fette, Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe und Wasser an. Die Energie wird dabei von den Kohlenhydrate, Proteine und fertig geliefert. Um diese Energie zu nutzen benötigt der Körper Insulin, ein Hormon, was in der Bauchspeicheldrüse produziert wird. Bei der Krankheit Diabetes ist entweder die Bauchspeicheldrüse nicht in der Lage Insulin zu produzieren, oder die Zellen die das Insulin verarbeiten sind nicht mehr in der Lage hierzu. Die Folge daraus ist, dass die Blutzuckerspiegel über das normale Maß hinaus ansteigen, was wiederum zum diabetischen Koma mit psychischen Störungen, Bewusstlosigkeit und letztlich Todesfolge führen kann.

Daher spielt es eine ganz wichtige Rolle, dass Menschen mit dem Wunsch eine Diabetes zu verhindern oder die bereits daran leiden, auf ihren Kohlenhydratstoffwechsel achten.

Kohlenhydrate finden sich in verschiedensten Formen der Ernährung. Mehl, Zucker und stärker sind als Beispiele für Kohlenhydrate. Kohlenhydrate sind in vielen Nahrungsmitteln ein wesentlicher Bestandteil, besonders Brot, Nudeln, Getreide, Kartoffeln, Bohnen und auch andere Gemüsearten. Viele Zucker enthalten Früchte, nämlich und Säfte. Neben den natürlichen Zuckern gibt es eine ganze Menge Nahrungsmittel, den künstlicher Zucker hinzu gefügt wurde. Alle diese Kohlenhydrate und Zucker können den Blutzucker beeinflussen.

Schönes Aussehen - Haare gestalten den Menschen

27. February 2009

Die ersten Sekunden entscheiden oft schon immer den Eindruck, den ein anderer Mensch bei einer Begegnung macht. Zahlreiche Untersuchungen belegen, wie schwer es ist, den dabei gewonnenen Eindruck zu korrigieren. Untersuchungen mit Blickaufzeichnung belegen dabei, wie abstrakt und schnell das Auge des Menschen das Gegenüber erfasst. Augen und Haare sind dabei Kernelemente, hinter denen die meisten anderen Elemente des Gesichtes zurückstehen.

Allerdings treffen diese Blicke damit oft schon ein Problemkreis des anderen Menschen. Gerade junge Männer leiden oft an Haarausfall (Haarausfall und Haartransplantation). In der Regel handelt es sich um eine Vererbung, und nicht um eine Krankheit. Aber das macht die Angelegenheit nur schlimmer, denn Hohn und Spott der mit Menschen sind den jungen Glatzköpfen sicher.

In der Verzweiflung fallen sie oft in die Hände von skrupellosen Geschäftemachern, die angebliche Wundermittel gegen den Haarausfall für teures Geld auf den Markt bringen. Viele davon halten nicht was sie versprechen. Eine Alopezie lässt sich nun nicht mit einer einfachen Hautpflege-Creme beseitigen. Hier müssen die Ansätze tiefer gesucht werden.

Auslöser für den Haarausfall ist in der Regel eine Veränderung in der Hormonempfindlichkeit der Haarwurzel. In der Pubertät steigt der Hormonspiegel der Männer an, und genau dieses Überangebot an Hormonen ist es auch, was für das Verkümmern der Haarwurzel verantwortlich ist, und schließlich zum Ausfall der Haare führt.

Guter Rat ist teuer - nach diesem Motto handeln auch viele Verkäufer diverser Mittelchen. Dabei ist wissenschaftlich belegt, dass nur einige wenige Wirkstoffe wirklich sinnvoll gegen den Haarausfall wirken. Bei Männern ist dies vor allem der Wirkstoff Finasterid, außerdem kommt sehr oft die Substanz Minoxidil zur Anwendung. Minoxidil gibt es zur äußeren Anwendung, und diese kann auch bei Frauen genommen werden.

Wenn alles nicht hilft, bleibt nur der Weg zu einer Haartransplantation. Dies bedeutet, dass Haare von den lange Zeit behaarten Stellen des Hinterkopfes auf die vordere Glatze verpflanzt werden. Es muss man sich nicht vorstellen, wie beim Umtopfen von Blumen. Die Haarwurzel wachsen wie bei den Pflanzen meistens ganz normal weiter, nehmen aber ihre langlebigen Eigenschaften vom Hinterkopf mit. Es ist eher das Problem, dass die umliegenden Haare ausfallen, als dass die verpflanzten Haare verloren gehen. Daher ist es wichtig, sich vor so einer teuren Haarverpflanzung gut beraten zu lassen.

Gute Haartransplantation ist übrigens in der Regel sehr natürlich und kann von niemandem erkannt werden, siehe auch Haartransplantation Videos und auf youtube die Videos von hairforlife Videos Haartransplantation oder als Beispiel hier ein Resultat von Dr. Heitmann (Haartransplantation Videos Dr. Lars Heitmann). Enorm wichtig ist bekanntlich eine schöne und möglichst naturnahe Haarlinie. Wer sich Haarlinien in Natur anschaut sieht schnell, dass vorne regelmäßig feine Haare wachsen. Bei Haartransplantation deshalb wichtig, dass der Haarchirurg auf den ersten 1-4 mm ausschließlich einzelne Haare verwendet. Beispiele auch z.B. bei hairtransplantworld  Portal für Haartransplantation Videos Auch wichtig, dass die Haarlinie nicht wie eine Linie aussieht, sondern lieber unregelmäßig. Ein anderer Punkt, dass die Haare in der richtigen Richtung wachsen sollen. Werden alle Punkte beachtet, ist Haartransplantation dann sehr natürlich!

Strategien für das Leben: Thema Fitness

27. February 2009

Körperliche Fitness ist die Grundlage für das menschliche Leben. Fitness liefert den Menschen die Fähigkeit die Aufgaben des Alltags mit voller Kraft zu erfüllen, ohne die Angst zu haben, diese nicht zu Ende zu bringen. Eine gute Fitness enthält zusätzlich Reserven, um eine anschließende Müdigkeit zu vermeiden sowie extra Energie als Reserve zu liefern, wenn sie in Stress oder Krisensituationen benötigt wird.

Eigentlich ist es banal, Fitness kann durch Übung erworben werden. Allerdings gibt es verschiedene Bereiche, die gezielt angesprochen werden sollten, um die Gesundheit des Menschen optimal zu unterstützen:
- kardiovaskulärer Bereich
- kraft
- gesunde Ernährung

- mehr Gesundheit

Stark bleiben durch Muskelaufbau

Gerade Männer sollten in ihrem Krafttraining drauf achten, dass die Muskeln aufgebaut werden.  Nicht nur das man etwas für Schönheit tut: Altern verursacht nämlich eine Abnahme der Muskelmasse von 2-3 Kilo in jedem Lebensjahrzehnt. Das Sprichwort “nutze oder verliere es” gilt ganz typisch für Muskeln. Aber glücklicherweise gibt es eine einfache Lösung. Den Verlust der Muskelmasse kann durch gezieltes Training entgegengewirkt werden.

Kardiovaskuläres Training

Das gezielte Training von Herz und Kreislaufsystem ist sicherlich die wichtigste Aufgabe eines Fitnesstrainings. Dies ist keine Frage von Schönheit oder Stärke, sondern ein entscheidender Faktor in der Lebensdauer. Blutdruck, Zustand des Herzens und Cholesterinspiegel stehen alle in einem engen Zusammenhang mit der physischen Stärke des Körpers. Ein regelmäßiges Training wird in den meisten Fällen sehr schnell Verbesserungen in diesen Bereichen aufweisen.

Gesunde Ernährung

Es kann nicht oft genug wiederholt werden, eine gezielte nährstoff- und ballaststoffreiche Ernährung ist essenziell für das Wohlbefinden des Menschen. Durch die häufige Sitztätigkeit ist es wichtig, dass die Darmfunktion ausreichend stimuliert wird. Im Alter kommt hinzu die Aufgabe, die richtigen Nährstoffe in ausreichender Menge zur Verfügung zu stellen. Gerade alte Menschen leiden oft unter einem Mangel an Vitamin und Mineralien. Fett, Kohlenhydrate und Proteinen sollte sorgfältig ausgewogen sein. In der heutigen Zeit werden viel zu viel Fett und Kohlenhydrate eingenommen, während Proteine eher in zu geringem Maßen genossen werden.

Daneben gibt es noch einige weitere wichtige Regeln für eine gesunde Ernährung:

  • viel Wasser trinken, insbesondere bei Belastung
  • regelmäßig üben und dabei die richtige Technik anwenden
  • Grenzen erkunden - aber sie nicht überschreiten
  • vor dem Training aufwärmen und die Muskeln sorgfältig dehnen

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